Auch wir versuchen gemäß den Empfehlungen des RKI einen Beitrag zur Eindämmung von Covid-19 zu leisten und werden unser Büro vorübergehend für den Besucherverkehr schließen.

 

Wir sind daher ab sofort telefonisch und per E-Mail zu folgenden Zeiten für Sie erreichbar:

Montag bis Freitag 09:00 – 12:00

Samstags bleibt unser Büro, bis sich die Situation geändert bzw. gebessert hat

nicht besetzt!

 

        E-Mail : info@reisebuero-sacher.de

Telefon : 06281-52110                                                                    

           WhatsApp : +49 1573 5502177

 

Wir freuen uns hoffentlich bald wieder persönlich

für euch da sein zu können und die schönste Zeit

des Jahres mit euch zu planen.

 

Alles Gute und bleiben Sie / Ihr alle gesund!

 

Euer Team vom Reisebüro Sacher

 

-------------------------------------------------------------------------------------------

!!!Alle Veranstalter und wir arbeiten mit Hochdruck daran diese Krise zu bewältigen!!!

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

-> Bitte haben Sie Verständnis das sich die Situation bedingt durch die Corona Krise jederzeit ändern kann. Für alle Buchungen mit Abreise ab 1 Mai, bitten wir Sie / Euch uns noch nicht zu kontaktieren, da wir hierfür noch keine Infos für Sie / Euch haben!

Betroffene werden von uns direkt oder vom Veranstalter kontaktiert

Danke auch hier für Ihr / Euer Verständnis !

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Einreisebestimmungen:

www.auswaertiges-amt.de

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Die neusten Informationen, welche wir versuchen immer auf dem Laufenden zu halten:

Änderungen jederzeit vorbehalten!

 

Schauinsland Reisen

https://www.schauinsland-reisen.de/aktuelle-reisehinweise

 

 

Alltours


www.alltours.de

 

 

FTI

 https://www.fti.de/aktuelle-meldungen.html

 

 

AIDA

 https://www.aida.de/kreuzfahrt/angebote-buchen/wichtiger-reisehinweis.40233.html

 

 

TUI Cruises

https://www.tuicruises.com/aktuelle-reiseinformationen

 

 

TUI Deutschland

https://www.tui.com/tui-info-corona-virus/?contentid=1_textlink_kolostorno_20200228

 

 

 

 

 

 

 

 

   16. März 2020 | 15:46 Uhr
    Airlines holen Urlauber nach Hause

 

Mit Sonderflügen wollen die Lufthansa und ihre Tochter Eurowings bis zu 6.500 Urlauber aus der Karibik, von den Kanaren und aus Mallorca zurück nach Deutschland bringen. Auch Tuifly, Sun Express und Condor fliegen leer in die Destinationen, um Urlauber zurückzuholen.

Viele Flieger starten in den nächsten Tagen leer aus Deutschland, um Urlauber zurückzuholen

Allein 15 Charterflüge startet Lufthansa bis Mittwoch, um etwa 3.000 bis 4.000 Reisende zu befördern, die auf Barbados und in der Dominikanischen Republik sind. Es handelt sich um Urlauber von den Inseln und um Kreuzfahrtpassagiere.

Mehrere Reedereien und Touristikunternehmen hätten die Lufthansa beauftragt, die Urlauber zurückzufliegen, berichtet die Nachrichtenagentur "DPA". Neben 15 Sonderflügen würden auch zwei reguläre Flüge aus der Dominikanischen Republik und Barbados durchgeführt. Die Lufthansa-Tochter Eurowings bietet in den nächsten Tagen zusätzliche Verbindungen von Palma de Mallorca nach Stuttgart, Hamburg und Düsseldorf an. Der Carrier rechnet mit zusammen rund 2.500 Fluggästen.

Tuifly fliegt in den nächsten Tagen leer nach Spanien und Madeira, um Kunden auf ihren planmäßig gebuchten Rückflügen zurückzubringen. Der deutsch-türkische Ferienflieger Sun Express will noch bis zum 20. März alle Flüge in die Türkei durchführen, um gestrandete Passagiere auszufliegen. Condor führt in den nächsten Tagen noch einige Flüge aus Seattle, Grenada, Jamaika, Tobago, und Mauritius durch, um Urlauber aus den Destinationen nach Hause zu holen.

 

 Weitere Aktuelle Informationen zum Coronavirus sowie Reisehinweise finden Sie hier

Robert Koch-Institut: https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

WHO: https://www.who.int/

 

 Informationen für gebuchte Reisen ab 01.04.2020 ( Stand 19.03.2020 )

1.) Was bedeutet die Weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amts für alle Auslandsreisen?
Auch wenn faktisch die Reisewarnung über eine bloße Empfehlung, Auslandsreisen zu nicht
unbedingt erforderlichen Zwecken zu unterlassen, hinausgeht, so galt auch bisher in der
Rechtsprechung zum alten Reiserecht, dass eine Reisewarnung allenfalls Indizwirkung für die Rechte
der Parteien von Reiseleistungen und Pauschalreisen haben.
Da es bisher in der Geschichte eine solche Reisewarnung noch nicht gab, können keine
hundertprozentig sicheren rechtlichen Schlüsse aus dieser Reisewarnung gezogen werden.
Für Reisende oder Reisewillige, die sich trotz der Reisewarnung ins Ausland begeben, bedeutet dies
jedoch eine deutlich erhöhte Eigengefährdung und ein deutlich erhöhtes Eigenverschulden.
Im Falle eines Schadens, z.B. der Kosten einer notwendigen medizinischen Betreuung oder eines
notwendigen vorzeitigen Rücktransportes bedeutet dies, dass dem Reisenden ein (Mit-)verschulden
von bis zu 100% zugerechnet werden kann. Dies kann bedeuten, dass z.B. Versicherungen nicht mehr
zur Leistung verpflichtet wären oder auch der Reisende keine Kosten bei Dritten geltend machen
kann.
Jeder Kunde bzw. Reisewillige ist also im eigenen Interesse gut beraten, von Auslandsreisen
abzusehen, solange diese Reisewarnung für die geplanten Reisezeiträume gilt.
2.) Bedeutet die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amts für alle Auslandsreisen, dass der
Kunde automatisch alle bezahlten Reisepreise für die Reiseleistungen zurückerhält bzw. dass
ein kostenloses Rücktrittsrecht besteht?
Nein, das kann nicht mit Sicherheit gesagt werden.
Zwar ist man bisher davon ausgegangen, dass auch Epidemien als unvermeidbare, außergewöhnliche
Umstände anzusehen sind, die zu einem kostenlosen Rücktritt berechtigen.
Durch die Entwicklung seit dem Wochenende und allseitigen Grenzschließungen einschließlich des
innerdeutschen Übernachtungsverbots zu touristischen Zwecken ist jedoch zur Recht die Frage
aufgekommen, ob diese Rechtsauffassung auf die Corona-Krise überhaupt anwendbar ist. Da es eine
vergleichbare Situation in der Vergangenheit nicht gegeben hat gibt es auch keine einschlägige
Rechtsprechung hierzu.
Andere europäische Regierungen haben bereits reagiert und eine gesetzliche Grundlage geschaffen,
dass der Kunde nur einen Anspruch auf Anrechnung des Reiseguthabens auf eine Ersatzreise haben.
Unter Umständen könnte auch eine abweichende sog. Gefahrtragung für die Corona-Krise gelten, mit
der Folge, dass der Kunde teilweise Kosten tragen muss, auch wenn er keine Leistung erhält.
Die Spitzenverbände der dt. Reiseindustrie arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die Politik zu einer
klaren Regelung zu bewegen. Zwischenzeitlich haben jedenfalls seit dem Wochenende des 14./15.
März 2020 zahlreiche Veranstalter die Rückzahlung von Reisepreisen von Reisen und Reiseleistungen,
die wegen der Corona-Krise nicht durchgeführt werden, ausgesetzt.
3.) Darf das Reisebüro den Reisepreis, den der Kunde im Agenturinkasso an das Reisebüro gezahlt
hat, und der noch nicht an den Reiseveranstalter weitergeleitet bzw. abgebucht wurde,
zurückzahlen?
Davon ist derzeit leider unbedingt abzuraten! Nach Agenturvertrag hat das Reisebüro den
Reisepreis nur treuhänderisch für den Reiseveranstalter entgegengenommen. Ohne Erklärung
des Reiseveranstalters ist das Reisebüro nicht berechtigt, den Reisepreis an den Kunden
zurückzuerstatten. Das Reisebüro sollte das Geld sicherheitshalber parken.Wenn überhaupt
könnten Rückzahlungen nur erfolgen, wenn der Kunde das Reisebüro von Forderungen des
Reiseveranstalters unwiderruflich schriftlich freistellt. Aber auch dann besteht das Problem, dass
das Reisebüro u.U. gegen den Agenturvertrag verstößt. Insgesamt kann man den Reisebüros
leider nicht empfehlen, Rückzahlungen an die Kunden zu veranlassen, wenn und soweit nicht der
Reiseveranstalter den kostenfreien Rücktritt von der Reise gegenüber Kunden / Reisebüro
bestätigt hat.
4.) Was passiert, wenn der Kunde eine fällige Restzahlung einer Reise(-leistung) nicht leistet, weil
er davon ausgeht, dass Sie eh abgesagt wird.
Wenn man davon ausgeht, dass der Reiseveranstalter einen Zahlungsanspruch hat, der fällig ist,
würde sich der Kunde u.U. nach Mahnung mit Fristsetzung schadensersatzpflichtig machen. Evtl.
könnte der Reiseveranstalter dann auch weitere Kosten (Schadensersatzansprüche) geltend
machen.
a) Direktinkasso: Bei vereinbartem Direktinkasso muss sich der Reiseveranstalter direkt mit
dem Kunden auseinandersetzen. Das Reisebüro ist hier nicht verpflichtet, das Geld
einzutreiben. Sollte der Kunde aber seine Weigerung / Absicht dem RSB mitteilen, keine
Restzahlung zu leisten, sollte das RSB diese Information an den Reiseveranstalter
weiterleiten (z.B. Bemerkung in VG eintragen)
b) Agenturinkasso: Beim Agenturinkasso sollte das RSB unbedingt unverzüglich nach Fälligkeit
den Kunden zur Zahlung im Namen und auf Rechnung des Reiseveranstalters unter kurzer
Fristsetzung (4 Tage) auffordern (= mahnen) und diese Mahnung unbedingt in Kopie an den
Veranstalter schicken. Nur durch die Information der Zahlungsverweigerung kann das
Reisebüro dann bei Nichtzahlung die Forderung an den Reiseveranstalter „abtreten“, d.h. der
Reiseveranstalter wäre zur Eintreibung der Forderung dann selbst verpflichtet. Wenn der
Kunde daraufhin immer noch nicht zahlt, dem Reiseveranstalter mitteilen, dass der Kunde
trotzMahnung und Fristsetzung nicht gezahlt hat und das dokumentieren.
5.) Wie kann man verhindern, dass Leistungsträger und Reiseveranstalter weiter vom Reisebüro-
Konto abbuchen oder die Reisebüro-Kreditkarte belasten
Sofern die Durchführung der konkreten Reise(leistung) schon abgesagt wurden, dürfte ein Anspruch
auf Abbuchung nicht mehr bestehen.
Abbuchung von Reise(-leistungen) der Durchführungszeitraum derzeit nicht sicher von der Corona-
Krise betroffen sind, dürften aber entsprechend der vereinbarten Fälligkeiten abgebucht werden.
a) SEPA-Lastschrift:
Wenn Sie einem Lastschriftverfahren bzw. SEPA-Firmenmandat zugestimmt haben, dann können Sie
dieses Mandat kündigen. Gegebenenfalls hängt aber die Agentur vertraglich an der Zustimmung zur
Erteilung eines solchenMandats.
Ohne Kündigung des Lastschriftmandats oder rechtlich zulässige Möglichkeit, die Lastschrift im
normalen SEPA-Basismandat zurückgehen zu lassen, ist Ihre kontoführende Bank verpflichtet, die
Lastschrift einzulösen.
Einzige alternative Möglichkeit hier wäre die Kündigung des Kontoführungsvertrages und die
Umstellung auf ein anders Geschäftskonto als letzte Möglichkeit.
ACHTUNG: Soweit dadurch rechtlich zulässige Forderungen nicht fristgerecht ausgeglichen werden,
haben Sie als Schuldner die Verzugsschäden (Zinsen, Mahnkosten, etc.) zu tragen und der Gläubiger
hat nach Mahnung mit Fristsetzung ein einseitiges Rücktrittsrecht mit Schadensersatzanspruch.
b) Kreditkarte:
Auch hier gilt, dass Kreditkartenbelastungen im Rahmen der normalen Widerspruchsmöglichkeiten
widersprochen werden kann und gegenüber dem Gläubiger die Erlaubnis zur Belastung der
Kreditkarte widerrufen werden kann (Damit bleibt aber die Verpflichtung zur Leistung gleichwohl
erhalten, wenn nicht diese aus einem anderen Grund entfallen ist!)
Soweit dies nicht ausreichen wäre, wäre die alternative Möglichkeit nur die Kündigung des
Kreditkartenvertrages als letzte Möglichkeit. Nach unserer Kenntnis haben
Kreditkartengesellschaften von sich aus bereits einigen Touristikunternehmen die
Kreditkartenakzeptanzverträge gekündigt.
ACHTUNG: Soweit dadurch rechtlich zulässige Forderungen nicht fristgerecht ausgeglichen werden,
haben Sie als Schuldner die Verzugsschäden (Zinsen, Mahnkosten, etc.) zu tragen und der Gläubiger
hat nach Mahnung mit Fristsetzung ein einseitiges Rücktrittsrecht mit Schadensersatzanspruch.
6.) Kann der Reiseveranstalter einseitig (und rückwirkend) auf Agenturinkasso umstellen?
Nein. Maßgeblich ist aber zunächst der Agenturvertrag.
Soweit im Agenturvertrag aber keine abweichende Regelung getroffen ist, kann der Veranstalter bei
vereinbartem Direktinkasso nicht einseitig nachträglich die Agentur belasten, wenn der Kunde nicht
zahlt oder seine Lastschrift zurückgehen lässt.

 

 

 

 

 


Tunesien Marokko

Odyssee Resort Thalasso & Spa
Insel Djerba

7 Tage All Inclusive
ab 360.00
pro Person
Zum Angebot

Deutschland

Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand
in der Region Ostsee

6 Tage Frühstück
ab 249.00
pro Person
Zum Angebot

Türkei

Club Tuana Fethiye
in der Region Südl. Ägäis - Dalaman

7 Tage Ultra All Inclusive
ab 350.00
pro Person
Zum Angebot

Thailand

Sensimar Khaolak Beachfront Resort
auf Zentralthailand

14 Tage Halbpension
ab 1124.00
pro Person
Zum Angebot